Wie alles begann
Ein altes, vergilbtes Bild, das wir beim Einzug in unser neues altes Haus auf dem Dachboden fanden, gab unserer Vision ihren Namen: Apfelstern.
Das Halbieren eines Apfels ist in manchen Gegenden ein Silvesterbrauch. Man blickt dabei in das Kerngehäuse, um die Zukunft zu deuten. Zeigt sich ein Stern, gilt das als gutes Omen: Glück steht bevor.
Mit diesem Gedanken wollten wir für unser gemeinsames Projekt dem Glück die Tür öffnen, unser Zuhause und unser kleines Bed & Breakfast.

Ein Ort mit Geschichte und Herz
In diesem denkmalgeschützten Haus haben wir uns unseren Traum erfüllt, vom Leben und Arbeiten über mehrere Generationen hinweg unter einem Dach. Oder besser gesagt: unter zwei Dächern, damit genug Raum für Freiheit, Familie und Ideen bleibt.
2018 haben wir dieses besondere Anwesen gefunden und ihm neues Leben eingehaucht. Heute leben und arbeiten hier zwei Generationen, umgeben von Haustieren, Projekten und Geschichten, die täglich neue Kapitel schreiben.
Inzwischen ist sogar die dritte Generation eingezogen und mit ihr noch mehr Leben, Lachen und Liebe.
Wir lieben es, das Alte mit dem Neuen zu verbinden - in Architektur, Handwerk und im täglichen Miteinander.
B&B Apfelstern heute
Das B&B Apfelstern ist ein Ort zum Ankommen, Durchatmen und Wohlfühlen. In der alten Zehntscheune warten drei liebevoll eingerichtete Zimmer.
Wir begegnen unseren Gästen mit Nähe, Persönlichkeit und einem Hauch von familiärem Charme. Wir sind offen und kommunikativ, aber respektieren auch die Grenzen und Bedürfnisse jedes Einzelnen.
Wer bei uns klingelt, tritt nicht in ein Hotel ein, er besucht Menschen. Wir nehmen uns Zeit für persönliche Begrüßung, zeigen das Zimmer, erklären den Ablauf beim Frühstück, WLAN und alles, was wichtig ist.
Unser Wunsch: dass aus neuen Gästen alte Bekannte werden und neue Erinnerungen in den alten Mauern entstehen.
Sabine und Andreas Vogt

